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Vorstellung

Darf ich mich vorstellen?

Johannes Gaisfuss

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Foto: YNA / Johannes Gaisfuss

Geboren am 24. Februar 2002 im niederösterreichischen Horn, haben mich, Johannes Gaisfuss, oder auch einfach „Johnny“ genannt, Journalismus und Mediengestaltung schon immer interessiert.

Seit ich schreiben kann, nütze ich dieses Können. Waren es im Volksschulalter noch Geschichten, später dann kurze Drehbücher zu eigenen Filmen oder jetzt journalistische Beiträge – Sprachen faszinieren mich seit jeher. Seit meinen ersten Kurzgeschichten hat sich bis heute viel getan. Seit 2015 mache ich selbst Kurzfilme und seit Ende August 2017 habe ich auch das Vergnügen, in einem niederösterreichischen Printmedium eigene Artikel zu verfassen. Doch nicht nur das, auch das Moderieren beziehungsweise Reden in der Öffentlichkeit zu halten sind für mich als gesellige, offene und präsentierungsfreudige Person ein Vergnügen. Kurz gesagt: Ich habe mittlerweile nahezu alles ausprobiert, was man mit Sprache anstellen kann. 

Und ich bin ein begeisterter Sportfan. Dabei ist es eigentlich egal, um welche Sportart es sich handelt – allerdings ist Fußball ein besonderes „Nesthäkchen“ von mir. Das wird man früher oder später auch merken, denn mein Hauptaugenmerk in dieser Redaktion wird sich definitiv auf Sport-bezogene Themen richten. Wie schon erwähnt, auch die Arbeit mit Filmen bereitet mir große Freude und ich bin ein äußerst musikalischer Mensch. Deshalb werden auch die Schlagwörter Kunst und Kultur meine Arbeiten auf dieser Plattform prägen. 

Bei diesen Artikeln wird es sich aber nicht immer um „gewöhnliche“ Artikel handeln. Interviews, Kommentare und Reviews von Filmen oder Theaterproduktionen, sowie weitere Ideen werden von mir zu finden sein – manchmal auch in einem Filmformat. 

Und um mit einem bekannten Zitat ohne bekannten Verfasser diese Selbstvorstellung nun zu schließen: Ich hoffe, ihr habt mich (und meine Interessen) nun ein wenig kennenlernen können und, dass euch meine Beiträge gefallen werden!

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1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Antonio Morelli

    Antonio Morelli

    27. Juni 2020 at 14:38

    Schön, dass Du dabei bist! Freue mich auf viele interessante Beiträge!

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Vorstellung

Wortverliebt und schreibsüchtig

Andrea Krapf

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Foto: Zoe Opratko

Artikel, die begeistern und Artikel, die berühren. Artikel, die erschüttern und Artikel, die zum Nachdenken anregen. Das ist Journalismus für mich. Seit ich denken kann, habe ich ein Faible für gute Geschichten. Jetzt möchte ich diese auch selbst schreiben. 

Mein Name ist Andrea Krapf, ich bin 18 Jahre alt und esse mein Frühstück gerne am Nachmittag, weil ich in der Früh sonst nicht genug Zeit zum Zeitungslesen hab. Die sogenannte „Medienhölle“ begleitet mich täglich. Wo andere Snapchat-Bilder umhersenden, lese ich die aktuellen Tagesnachrichten; wo andere Musik hören, läuft auf meinem Handy der Global News Podcast der BBC. Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Entwicklung im Allgemeinen und aufgrund meiner Erfahrungen des Medienkonsums und der steigenden Bedeutung von Social Media für Jugendliche ist es für mich von Bedeutung, dass auch in Zukunft noch Qualitätsjournalismus betrieben wird – abseits von einseitigen Facebook- und Instagram-Algorithmen.

Themen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und Menschen zu Wort kommen lassen, deren Stimme sonst nicht gehört werden würde: Mir liegen besonders gesellschaftspolitische und -kritische Themen am Herzen. Den Kopf zerbreche ich mir auch über Klimaschutz und Sport. 

Und welch bessere Möglichkeit als den Journalismus gäbe es, all diese Interessen zu verbinden? Auch wenn mir aufgrund schlechter Jobchancen und schlechter Bezahlung vielfach abgeraten wurde, diesen Berufsweg einzuschlagen: Ich fühle mich der Gesellschaft verpflichtet und kann mir keinen schöneren Job vorstellen.

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Medien ohne Angst

Max Janka

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Foto: YNA / Max Janka

Der Journalismus begeistert mich schon seit dem Volksschulalter. Es ist eine Welt, die jedem dieselben Chancen gibt, jedem erlaubt seine Meinung zu äußern, jeden allerdings auch mit Respekt behandeln sollte. Bedauerlicherweise verblasst diese Idylle mit einem Blick auf die aktuelle österreichische Medienlandschaft.

Erst letztes Jahr hat Österreich in der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen seinen Status als „Land mit guter Pressesituation“ verloren. Insbesondere wiederholte direkte Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten sowie Interventionen in Redaktionen sind dafür verantwortlich gewesen. Vereinfacht gesagt: Den Medien ist solange Angst gemacht worden, bis sie dem politischen Druck nachgeben haben.

Dies führt mich zum meinem Entschluss für YNA zu schreiben. Hier wird unabhängiger Journalismus von jungen Menschen betrieben, die sich kein Blatt vor den Mund nehmen und erst recht nicht geben lassen. Schließlich ist die Pressefreiheit ein Wesenskern unserer Demokratie, den es zu bewahren gilt.

Genau das ist mein Ziel bei YNA: Das Demokratiebewusstsein unter Jugendlichen stärken und den gesellschaftlichen Stellenwert des journalistischen Berufs aufwerten. Dabei setze ich auf die sozialen Medien im Einklang mit den Idealen der klassischen Medien, um der unreflektierenden Informationsflut der neuen Medien entgegenzutreten.

Mit meinem universellen Wissen werde ich mich in möglichst vielen Ressorts einbringen. Am häufigsten werde ich über Politik schreiben. Es gibt kein spannenderes Buch als den Journalismus und ich freue mich auf die gemeinsame Zeit, wo ich meine Seiten dazu beitragen darf!

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„Generation Egal“ – Nicht mit mir!

Elias Reis

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Foto: YNA / Elias Reis

Die Generation, der alles egal ist. So etwas habe ich schon öfter gehört, wenn es in Diskussionen um Menschen in meinem Alter geht. Dem will ich entgegenwirken, mit meinen 14 Jahren bin ich das jüngste Mitglied von YNA und will dadurch Menschen ansprechen, denen die klassischen Medien zu trocken sind.

Ich war schon immer ein sehr wissbegieriger Mensch, der sich selbst das Lesen im Kindergartenalter beigebracht hat, weil ich unbedingt wissen wollte, welches Fußballteam gerade gegen wen spielt. So verging die Zeit und ich konnte immer mehr lernen und entdeckte mit der Zeit die Politik als Themenfeld für mich: Eine Möglichkeit, die eigene Zukunft und die Zukunft der Generationen nach mir zu gestalten. So entwickelte sich mein Interesse.

Doch nicht nur die Politik hat mich mit der Zeit begeistert, sondern auch die deutsche Sprache. Egal ob es das geschriebene oder gesprochene Wort ist. So war es für viele, die mich kennen, klar, dass ich mich irgendwann am Journalismus versuchen würde und jetzt ist es so weit.

Es lässt sich wohl schon abzeichnen, dass mein Fokus auf Beiträgen und Kommentaren zu verschiedensten politischen Themen liegen wird, die mich und viele andere beschäftigen. Dabei werde ich auch öfters den Blick über den österreichischen Tellerrand hinaus ins Ausland wagen.

Es ist mein erstes Mal, dass ich für ein Magazin schreibe. Doch es gibt bekanntermaßen für alles ein erstes Mal und ich werde mein Bestes geben, damit meine Artikel einen hohen Standard haben. Am wichtigsten ist es für mich jedoch, dass meine Artikel nach dem Lesen zum Denken und – vielleicht auch – zum Handeln anstoßen.

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