Folge uns

Vorstellung

Wo Tradition auf Progressivität trifft

Markus Breitenlechner

Veröffentlicht

am

Foto: YNA / Markus Breitenlechner

In der heutigen Zeit wird es immer schwieriger Menschen zu finden, denen sowohl Tradition und alte Werte, als auch moderne und progressive Ansichten wichtig sind. Diese Kombination erfüllt Markus Breitenlechner. Er ist neben seiner Liebe zur Politik ein fanatischer Musiker, der mittlerweile ein Repertoire von elf verschiedenen Instrumenten und Erfahrungen im Verlegen von Musiknoten vorweisen kann.

Mein Name ist Markus Breitenlechner. Ursprünglich stamme ich aus Rohrdorf am Inn, einer circa 5.000-Einwohner-Gemeinde im Landkreis Rosenheim in Bayern. Doch als ich knapp eineinhalb Jahre alt war zog meine Familie aufgrund des Patriotismus meines Vaters wieder in die Wildschönau, eine Gemeinde im Tiroler Unterland.

Ich enthalte mich den optischen Aspekten meinerseits. Diese tragen keine ausschlaggebenden Kriterien zu meiner Person als angehenden journalistischen Mitarbeiter bei. Hauptberuflich tausche ich mit Mitte Juli den Status des Schülers in den eines Disponenten ein. Nebenbei verdiene ich mir noch ein kleines Taschengeld mit meinem größten Hobby, der Musik. Ich spiele bei diversen Musikgruppen und betreibe einen kleinen Musikverlag. Dazu kommt noch meine Große Liebe zur Politik und Rechtsstaatlichkeit. Diese lebe ich als Mitglied der Partei „Neos – das neue Österreich“ aus. Dennoch werde ich versuchen mich immer möglichst objektiv zu artikulieren, sowohl inhaltlich als auch formell.

Ich habe mich dazu einer ganz speziellen Tradition verschrieben, der Blasmusik. Ich spiele bei der örtlichen Musikkapelle, einer Tanzmusikgruppe und bei verschiedenen Weisenbläserformationen. Im Rahmen dieses Hobbys habe ich über die Jahre eine Ausbildung zum Goldenen Tubisten und zum Bronzenen Dirigenten abgeschlossen. Im Eigenstudium habe ich mir noch Fähigkeiten auf den Instrumenten Klavier, Gitarre, E-Bass, Posaune, Akkordeon und Trompete angeeignet.

Schulische Erfahrungen durfte ich in der Volksschule Auffach und der Neuen Musikmittelschule Wildschönau sammeln. Mein weiterer Weg führte danach nach Kitzbühel, wo ich die Bundeshandelsschule mit einem Notenschnitt von 2,2 und einer Diplomarbeit mit der Note 1,0 abgeschlossen habe.

Als Abschluss meiner kleinen Vorstellung auf YNA.AT möchte ich noch meine präferierten Themengebiete nennen. Diese sind Politik, Europa & EU, Kunst & Kultur (insbesondere Bühnenkulturen wie Theater, Musicals und Musik), Tradition und Bildung.

Weiterlesen
Anzeige
Kommentieren

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Vorstellung

Wortverliebt und schreibsüchtig

Andrea Krapf

Veröffentlicht

am

Foto: Zoe Opratko

Artikel, die begeistern und Artikel, die berühren. Artikel, die erschüttern und Artikel, die zum Nachdenken anregen. Das ist Journalismus für mich. Seit ich denken kann, habe ich ein Faible für gute Geschichten. Jetzt möchte ich diese auch selbst schreiben. 

Mein Name ist Andrea Krapf, ich bin 18 Jahre alt und esse mein Frühstück gerne am Nachmittag, weil ich in der Früh sonst nicht genug Zeit zum Zeitungslesen hab. Die sogenannte „Medienhölle“ begleitet mich täglich. Wo andere Snapchat-Bilder umhersenden, lese ich die aktuellen Tagesnachrichten; wo andere Musik hören, läuft auf meinem Handy der Global News Podcast der BBC. Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Entwicklung im Allgemeinen und aufgrund meiner Erfahrungen des Medienkonsums und der steigenden Bedeutung von Social Media für Jugendliche ist es für mich von Bedeutung, dass auch in Zukunft noch Qualitätsjournalismus betrieben wird – abseits von einseitigen Facebook- und Instagram-Algorithmen.

Themen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und Menschen zu Wort kommen lassen, deren Stimme sonst nicht gehört werden würde: Mir liegen besonders gesellschaftspolitische und -kritische Themen am Herzen. Den Kopf zerbreche ich mir auch über Klimaschutz und Sport. 

Und welch bessere Möglichkeit als den Journalismus gäbe es, all diese Interessen zu verbinden? Auch wenn mir aufgrund schlechter Jobchancen und schlechter Bezahlung vielfach abgeraten wurde, diesen Berufsweg einzuschlagen: Ich fühle mich der Gesellschaft verpflichtet und kann mir keinen schöneren Job vorstellen.

Weiterlesen

Vorstellung

Medien ohne Angst

Max Janka

Veröffentlicht

am

von

Foto: YNA / Max Janka

Der Journalismus begeistert mich schon seit dem Volksschulalter. Es ist eine Welt, die jedem dieselben Chancen gibt, jedem erlaubt seine Meinung zu äußern, jeden allerdings auch mit Respekt behandeln sollte. Bedauerlicherweise verblasst diese Idylle mit einem Blick auf die aktuelle österreichische Medienlandschaft.

Erst letztes Jahr hat Österreich in der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen seinen Status als „Land mit guter Pressesituation“ verloren. Insbesondere wiederholte direkte Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten sowie Interventionen in Redaktionen sind dafür verantwortlich gewesen. Vereinfacht gesagt: Den Medien ist solange Angst gemacht worden, bis sie dem politischen Druck nachgeben haben.

Dies führt mich zum meinem Entschluss für YNA zu schreiben. Hier wird unabhängiger Journalismus von jungen Menschen betrieben, die sich kein Blatt vor den Mund nehmen und erst recht nicht geben lassen. Schließlich ist die Pressefreiheit ein Wesenskern unserer Demokratie, den es zu bewahren gilt.

Genau das ist mein Ziel bei YNA: Das Demokratiebewusstsein unter Jugendlichen stärken und den gesellschaftlichen Stellenwert des journalistischen Berufs aufwerten. Dabei setze ich auf die sozialen Medien im Einklang mit den Idealen der klassischen Medien, um der unreflektierenden Informationsflut der neuen Medien entgegenzutreten.

Mit meinem universellen Wissen werde ich mich in möglichst vielen Ressorts einbringen. Am häufigsten werde ich über Politik schreiben. Es gibt kein spannenderes Buch als den Journalismus und ich freue mich auf die gemeinsame Zeit, wo ich meine Seiten dazu beitragen darf!

Weiterlesen

Vorstellung

„Generation Egal“ – Nicht mit mir!

Elias Reis

Veröffentlicht

am

Foto: YNA / Elias Reis

Die Generation, der alles egal ist. So etwas habe ich schon öfter gehört, wenn es in Diskussionen um Menschen in meinem Alter geht. Dem will ich entgegenwirken, mit meinen 14 Jahren bin ich das jüngste Mitglied von YNA und will dadurch Menschen ansprechen, denen die klassischen Medien zu trocken sind.

Ich war schon immer ein sehr wissbegieriger Mensch, der sich selbst das Lesen im Kindergartenalter beigebracht hat, weil ich unbedingt wissen wollte, welches Fußballteam gerade gegen wen spielt. So verging die Zeit und ich konnte immer mehr lernen und entdeckte mit der Zeit die Politik als Themenfeld für mich: Eine Möglichkeit, die eigene Zukunft und die Zukunft der Generationen nach mir zu gestalten. So entwickelte sich mein Interesse.

Doch nicht nur die Politik hat mich mit der Zeit begeistert, sondern auch die deutsche Sprache. Egal ob es das geschriebene oder gesprochene Wort ist. So war es für viele, die mich kennen, klar, dass ich mich irgendwann am Journalismus versuchen würde und jetzt ist es so weit.

Es lässt sich wohl schon abzeichnen, dass mein Fokus auf Beiträgen und Kommentaren zu verschiedensten politischen Themen liegen wird, die mich und viele andere beschäftigen. Dabei werde ich auch öfters den Blick über den österreichischen Tellerrand hinaus ins Ausland wagen.

Es ist mein erstes Mal, dass ich für ein Magazin schreibe. Doch es gibt bekanntermaßen für alles ein erstes Mal und ich werde mein Bestes geben, damit meine Artikel einen hohen Standard haben. Am wichtigsten ist es für mich jedoch, dass meine Artikel nach dem Lesen zum Denken und – vielleicht auch – zum Handeln anstoßen.

Weiterlesen

YNA Newsletter

Anzeige

Politik

Facebook

Wissenschaft

Sport

Unterhaltung

Archiv

Oktober 2020
M D M D F S S
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  

Beliebt